Russian version English version Deutsch version
8(499) 265-4432
info@vniifk.ru
Елизаветинский пер., д.10, стр.1

 

23.06.2017

23 июня - Международный Олимпийский день

Руководство ФГБУ «Федеральный научный центр физической культуры и спорта» поздравляет всех коллег с Международным Олимпийским днем и желает новых олимпийских успехов и побед!


20.06.2017

16 июня успешно завершилась программа повышения квалификации для тренеров Центра спортивной подготовки Новгородской области

Лекторами программы выступили ведущие специалисты ФНЦ ВНИИФК, имеющие многолетний опыт работы со сборными командами России.


16.06.2017

В ФНЦ ВНИИФК состоялась Всероссийская научно-практическая конференция по итогам выступления спортивных сборных команд Российской Федерации по зимним видам спорта в спортивном сезоне 2016-2017 гг.

В Москве состоялась Всероссийская научно-практическая конференция с международным участием «Итоги выступления спортивных сборных команд Российской Федерации по зимним видам спорта в спортивном сезоне 2016-2017 гг. с учетом проведенных тестовых соревнований в г. Пхенчхане, а также планирование заключительного этапа подготовки к XXIII Олимпийским зимним играм 2018 года в г. Пхенчхане (Республика Корея)».


Архив новостей...

 

 



 

 

Über das Zentrum

Главная \ Über das Zentrum

Föderales Forschungszentrum für Körperkultur und Sport

Startseite

Die Föderale Staatliche Budgeteinrichtung «Föderales Forschungszentrum für Körperkultur und Sport» ist landesweit die erste und weltweit eine der ältesten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Körperkultur und des Sports.

Sie wurde am 17. November 1933 gegründet, als vom Präsidium des Zentralen Exekutivkomitees der UdSSR die Bestimmung über das Zentrale Forschungsinstitut für Körperkultur bestätigt wurde.

Von den ersten Tagen an bemühte sich das Institut um die Lösung wissenschaftlicher Probleme um den Komplex „Bereit zur Arbeit und Verteidigung“. Die Ausarbeitung von Ansätzen zur Krankengymnastik, die dem Land während des Großen Vaterländischen Krieges sehr hilfreich waren, standen dabei im Hintergrund. Wissenschaftler des Instituts haben ein einzigartiges System der Ausgleichgymnastik ausgearbeitet; sie haben eine Reihe theoretischer und praktisch orientierter Arbeiten über die Probleme sportlicher Übungen, der Physiologie sportlicher Betätigung, der ärztlichen Kontrolle und der schulischen Körperkultur verfasst.

1936 wurde unter Leitung des Pioniers einheimischer Sportmedizin, S.P. Letunow, ein Laboratorium zur ärztlichen Kontrolle eingerichtet. Dort hat man mit der Erforschung aktueller Probleme, wie die gesundheitliche Bedeutung der Bewegungsaktivität, dem Einfluss von Körperkultur und Sport auf die menschliche Gesundheit, der Konditions-Diagnostik, der ärztlich- pädagogischen Beobachtung u.a. begonnen.

Beeindruckende Abschnitte in der Geschichte des Instituts stehen in Verbindung mit den Arbeiten von N.А. Bernstein. Seine Ideen bildeten die Grundlage für die biologische Kybernetik und die Theorie der Steuerung komplizierter Bewegungsabläufe, insbesondere der Vervollkommnung der technischen Fertigkeit von Sportlern. Seinem Werk „Über die Gestaltung der Bewegungsabläufe“ wurde 1948 der Nationalpreis verliehen.

In den Nachkriegsjahren wurden die wissenschaftlichen Probleme im Sporttraining in großem Umfang aufgearbeitet (Allgemeine methodischen Grundlagen des Sporttrainings, der Physiologie und des klinischen Konditionierungszustands, biodynamische Forschungen in einzelnen Sportarten). Einen großen Beitrag zum Ausbau dieser Forschungsbereiche leisteten I.А. Krjatschko, G.W. Wassiljew , N.G. Osolin, D.D. Donskoj und R.Е. Motyljanskaja.

In den 70er Jahren wurde im Föderalen Forschungszentrum für Körperkultur und Sport ein konzeptuelles System zur Vorbereitung von Leistungssportlern ausgearbeitet; es wurde der Begriff „Modellcharakteristiken der stärksten Sportler“ eingeführt. Gegenwärtig bilden diese Charakteristiken die Basis für eine komplexe Kontrolle im Leistungssport. Es wurden abgeschlossene Methoden für den Aufbau der Modellcharakteristiken der stärksten Sportler in den wichtigsten Sportarten ausgearbeitet.

In den Jahren 1970 bis 1980 eilten Forschungsbereiche des Instituts in mehreren Bereichen der Praxis voraus. Gutes Beispiel sind die Entwicklungen, mit denen ein großer Beitrag zur Stellung von Anpassungsfragen, zur Lebenswissenschaft, zur Entwicklung von Diagnosemethoden und ärztlich-pädagogischen Beobachtungen. Man begann mit komplexen Entwicklungen zur Wiederherstellung und Erhöhung sportlicher Leistungsfähigkeit mit pädagogischen, psychologischen und medizinischen Mitteln.

1995 wurde die Monographie „Modernes System sportlicher Vorbereitung“ erstellt und herausgegeben (Autoren: W.L. Sytsch, F.P. Suslow, B.N. Schustin), eine aufwendige Arbeit zur Erstellung einer einheitlichen sportlichen Qualifikation für die Jahre 1997 bis 2000 und 2001 bis 2005.

Seit einigen Jahren fokussiert das Institut seine Anstrengungen auf die Erforschung von Problemen im Zusammenhang mit Leistungssport und Vorbereitung von Nachwuchssportlern. Mitarbeiter des Instituts haben an der Entwicklung des Konzeptes zur Vorbereitung der Sportler Russlands auf die XVII., XVIII., XIX., XX. und XXI. Olympischen Winterspiele von 1994, 1998, 2002, 2006 und 2010, auf die Spiele der XXVI. Olympiade von 1996 in Atlanta (USA), der XXVII. Olympiade von 2000 in Sydney (Australien), der XXVIII. Olympiade von 2004 in Athen (Griechenland) und der XXIX. Olympiade von 2008 in Peking (China) teilgenommen.

Während der langjährigen Tätigkeit des Föderalen Forschungszentrums für Körperkultur und Sport wurde ein wissenschaftlich begründetes System der Körpererziehung im Land entwickelt, das diverse Aspekte von Körperkultur und Sport umfasst. Weltweit erstmalig wurde Körperkultur in den Arbeitsprozess integriert; es wurde ein System von Massensportveranstaltungen und Gesundungsmaßnahmen ausgearbeitet. Ein zentralisiertes System der Vorbereitung von Sportlern wurde entwickelt und in die Praxis umgeleitet. Dieses System wird bis heute von Fachleuten in vielen Ländern der Welt angewendet.

Folgende Arbeiten der Wissenschaftler des Föderalen Forschungszentrums für Körperkultur und Sport wurden in jenen Jahren bekannt:

I.P. Ratow - Probleme der Biomechanik

S.P. Letunow, R.Е Motyljanskaja - Fragen der Sportmedizin

F.А. Iordanskij - Festlegung von Kenndaten der Funktionsmöglichkeiten von Systemen zur Sicherung sportlicher Leistungsfähigkeit

R.S. Susdalnizkij und W.А.Lewando - Erforschung physischer Faktoren zur Rehabilitation des Immunsystems von Sportlern nach erheblicher Trainingsbelastung

S.N. Portugalow - Ausarbeitung neuer kombinierter adaptogener Präparate und deren Einwirkung auf die physische Leistungsfähigkeit und den Zustand humoraler Immunität von Leistungssportlern

W.W. Kusnezow und А.А. Nowikow - Entwicklung des Systems sportlicher Vorbereitung

B.N. Schustin - Entwicklung von Modellcharakteristiken der Leistungssportler

W.P. Filin, М.J. Nabatnikow, P.W. Kwaschuk und

W.G. Nikituschkin - Probleme des Kinder- und Jugendsports

W.А. Kabatschkow - Aspekte der Prophylaxe von Kriminalität und Rauschgiftsucht im Jugendmilieu unter Anwendung von Körperkultur und Sport

Т.F. Abramowa - Entwicklung genetischer Marker für individuelle sportliche Begabung und des Systems morphologischer Marker für den aktuellen Vorbereitungsgrad

In den vergangenen Jahren richtete man noch mehr Augenmerk auf den Leistungssport. Bereits 1954 wurden auf der Basis des Föderalen Forschungszentrums für Körperkultur und Sport die ersten komplexen Forschungsteams für einzelne Sportarten etabliert. Den Schwerpunkt in ihrer Arbeit bildete die wissenschaftlich- methodische Sicherung der Vorbereitung von Nationalmannschaften, deren Grundlagen in der komplexen Kontrolle über verschiedene Aspekte sportlicher Tätigkeit bestanden.

Gegenwärtig wird vom Föderalen Forschungszentrum für Körperkultur und Sport die Tätigkeit von komplexen Forschungsgruppen für 23 Sportarten wissenschaftlich untersucht. Dazu werden etappenweise, laufende Untersuchungen sowie Wettkampfuntersuchungen an Sportlern der Nationalmannschaften durchgeführt. Große Aufmerksamkeit schenkte man der Optimierung der wissenschaftlichen und wissenschaftlich-methodischen Sicherung der Vorbereitung von Nationalmannschaften Russlands auf die Olympischen Sommerspiele von 2008 und die Olympischen Winterspiele von 2010. Es wurde ein Forschungsstand für komplexe Untersuchungen an Sportlern der Nationalmannschaften entwickelt und effektiv betrieben. An diesem Stand werden komplexe Untersuchungen von Sportlern mehrerer Disziplinen durchgeführt.

Entsprechend den Aufgaben, die Wissenschaftler am Föderalen Forschungszentrum für Körperkultur und Sport zu lösen haben, wurde die Institutsstruktur reorganisiert.

Das Föderale Forschungszentrum für Körperkultur und Sport spielte eine große Rolle beim Aufbau der Sportwissenschaft in mehreren Ländern der Welt, sowie bei Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen im internationalen wissenschaftlichsportlichen Rahmen.

Das Föderale Forschungszentrum für Körperkultur und Sport ist die größte wissenschaftliche Nachwuchsschule. Am Institut gibt es eine Aspirantur, an der jährlich bis zu 30 Aspiranten immatrikuliert werden. Der Aspirantur sind bis zu 100 Mitbewerber zugewiesen. Hier sind zwei Dissertationsräte tätig: Der pädagogische Rat für die Fachrichtungen 13.00.04 „Тheorie und Methodik der Körpererziehung, des Sporttrainings, der gesundheitsfördernden und adaptiven Körperkultur“ und 13.00.08 „Тheorie und Methodik der Berufsbildung“, sowie der medizinischbiologische Rat für die Fachrichtung 14.00.51 „Reparative Medizin, Sporttherapie und Sportmedizin, Kurortologie und Physiotherapie“. Bei diesen Räten werden jährlich mehr als 30 Doktor- bzw. Kandidatendissertationen verteidigt.

Föderale staatliche Budgeteinrichtung «Föderales Forschungszentrum für Körperkultur und Sport»

Gemäß Strategie für den Ausbau von Körperkultur und Sport bis zum Jahre 2020 beinhaltet das Tätigkeitsspektrum des Instituts gegenwärtig drei schwerpunktmäßige Arbeitsbereiche: Leistungssport, sportlicher Nachwuchs und Massenkörperkultur. Das Föderale Forschungszentrum für Körperkultur und Sport beschäftigt sich aktiv mit der Erforschung und Einführung innovativer Entwicklungen in den Prozess der Vorbereitung von Sportlern der Nationalmannschaften der Russischen Föderation, der Nachwuchssportler, der Vertreter des Kinder- und Jugendsports und der Vereinsmannschaften. Es beschäftigt sich ferner mit der Ausarbeitung von Projekten föderaler Standards sportlicher Vorbereitung je nach Sportarten.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht der maßgebende Arbeitsbereich des Instituts gemäß Auflagen des Sportministeriums der Russischen Föderation in der wissenschaftlich praktischen Betreuung der Sportler russischer Nationalmannschaften für Winter- und Sommersportarten. Es wurden zwei Zentren aufgebaut: Ein Zentrum zur Überwachung des Funktionszustandes, der physischen und technischtaktischen Vorbereitung der Sportler mit komplexem Ansatz und unter Einsatz innovativer Ausrüstungen, sowie ein Versuchsstand zur Ausarbeitung von Verfahren, mit denen Prozesse der Wiederherstellung und Erhöhung sportlicher Leistungsfähigkeit beschleunigt werden können.

Bei der Umsetzung des Programms zur sportlichen Nachwuchsschulung beschäftigt man sich mit der betrieblichen Organisation von Versuchsplätzen, die mit Basissets von Test- und Wiederherstellungsausrüstungen ausgestattet werden, mit der Schulung des Personals zur Durchführung von Untersuchungen und der Auswertung gewonnener Ergebnisse zu deren effektiven Nutzung bei der Erstellung von Empfehlungen zur Fassung von Verwaltungsbeschlüssen unter Berücksichtigung der Kontinuität und der unablässigen Überwachung bei der Vorbereitung von Sportlern.

Zur Schaffung eines einheitlichen Informationsraums wurde die Abteilung für analytische Informationsversorgung der Auswahlmannschaften und der Nachwuchssportler eingerichtet. Gegenwärtig begann das Institut mit der Umsetzung eines Pilotprojektes zur Sammlung, Erfassung, Speicherung und Auswertung sportlicher Wettbewerbsdaten, komplexer Untersuchungen und Wiederherstellungsmaßnahmen beim Aufbau eines Einheitlichen Informations- und Auswertungszentrums.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurden Verträge über Zusammenarbeit zwischen dem Institut und führenden Organisationen unterzeichnet, die über das akademische Potential für die Umsetzung von innovativen Gemeinschaftsprojekten verfügen. Die Mitarbeiter des Institutes nehmen an in- und ausländischen Konferenzen, Symposien, wissenschaftlichen Foren aktiv teil.

Das Institut ist im internationalen Bereich als Mitglied von drei internationalen Organisationen für Sportpädagogik, Sportmedizin und Sportpsychologie aktiv tätig. Verstärkt wurden die Aktivitäten des Instituts bei Organisation und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen unter Beteiligung ausländischer Wissenschaftler und Fachleute, die Sportler - Kandidaten für Auswahlmannschaften Russlands - zu betreuen haben. Es werden all-russische und international besetzte wissenschaftlich-praktische Konferenzen durchgeführt, wobei Vorträge und Informationsmaterialien herausgegeben werden.

Gemäß Anweisung des Präsidenten der Russischen Föderation D.А. Medwedew bekam das Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport am 1. Dezember 2011 den Titel „Föderales Forschungszentrum für Körperkultur und Sport“ verliehen. Zu den überaus wichtigen Resultaten seiner Tätigkeit zählt die Umsetzung der «Strategie der Entwicklung von Körperkultur und Sport bis zum Jahr 2020» im Teil der Etablierung des innovativen Föderalen Forschungszentrums für Sportwissenschaft. Es entspricht den höchsten Weltstandards, ist in der Berufsgemeinschaft maßgebend, gewinnt die besten Kader zum Ausbau des intellektuellen Milieus im Sinne einer qualitativen Verbesserung der wissenschaftlichmethodischen Betreuung der Nationalmannschaften Russlands und des sportlichen Nachwuchses, im Sinne einer erhöhten Produktivität von Forschung, Projektentwicklungen sowie der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Leistungssports.

 

GESCHÄFTSFÜHRUNG

Elena Romanowna JaschinaElena Romanowna Jaschina
Generaldirektorin, Föderales Forschungszentrum für Körperkultur und Sport

Doktorin der medizinischen Wissenschaften,
Meisterin des Sports der UdSSR im Eiskunstlauf

Spezialistin auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, der Sportmedizin und der Sporttherapie. Sie ist Autorin von Monographien, Büchern, methodischer Anleitungen, Lehrbriefen, mehr als 60 Druckwerken, 6 Erfindungspatenten. Sie besitzt mehr als 10 Urheberscheine für Software und Datenbanken.

Elena Romanowna nahm an der Ausarbeitung von Vorschlägen zur Lösung aktueller Probleme sozialwirtschaftlicher Strategie Russlands bis zum Jahr 2020 innerhalb der Expertengruppen «Gesundheit und Lebensraum von Menschen» und «Reform des Budgetwirtschaftssektors».

Sie ist eine Ideologin der kontinuierlich funktionierenden Plattform „Effektives Gesundheitswesen - Innovativer Entwicklungsweg“, die von der Präsidialverwaltung der Russischen Föderation und der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation etabliert wurde.

 Von 2008 bis 2014 war sie als Chefärztin der Föderalen Staatlichen Budgeteinrichtung „Klinisches Krankenhaus der Präsidialverwaltung der Russischen Föderation“ tätig.

 

 

 INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT

Der Begriff „Globale Informationsgesellschaft“ ist in der „Charta von Okinawa über die globale Informationsgesellschaft“ definiert. Im Charta-Text wird der Cyberraumbegriff verdeutlicht, unter dem ein Teil des globalen Informationsraums verstanden wird, der mit der Computerinfrastruktur, vor allem dem Internet, verbunden ist. Es handelt sich um eine weitestgehend dynamische Infrastruktur der Informationswelt, die Schritt für Schritt auch andere, konventionelle Kommunikationsträger umfasst.

Zur Sicherung des Menschenrechts auf Information und letztendlich des Rechts auf Teilnahme an der globalen Informationsgesellschaft ist ein breiter Zugang zur bestehenden Kommunikationsinfrastruktur erforderlich. Kennzeichnend für die Informationsgesellschaft sind der Lebenswandel des Menschen, dessen Bildungs- und Arbeitswege und der Schutz des geistigen Eigentums bei der Sicherung eines freien Informationsflusses.

Die Entwicklung satelliteneigener Telekommunikationen, der Aufbau globaler Informationsinfrastruktur, die Einführung von Hochgeschwindigkeitsdatenübermittlungskanälen sowie andere Innovationen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts führten zu einer lawinenartigen Entwicklung von Informations- und Telekommunikationstechnologien. Struktur und Charakter wissenschaftlicher Arbeit haben sich gleichfalls geändert, denn die Auseinandersetzung mit den sportmedizinischen Entwicklungsperspektiven ist ohne Innovationstechnologien undenkbar.

Der internationale Informationsaustausch wird von Prozessen in der globalen Informationsinfrastruktur, deren Grundlage Internet bildet, vehement beeinflusst, wodurch neue Möglichkeiten zur Auswertung und zur geistigen Durchdringung der konzeptuellen Entwicklung der Sportmedizin geschaffen werden.

Die Globalisierung des Informationsraums hat der weltumfassenden wissenschaftlichen Gemeinschaft neue Wege geebnet. Die fortschreitende Interaktivität in den Massenmedien, der Kommunikation, die regen kollegialen Dialoge haben die Zirkulation mannigfaltiger Informationen im Cyberraum möglich gemacht.

Zusammenarbeit mit führenden russischen Hochschulen Zusammenarbeit mit führenden russischen Einrichtungen

Olympisches Komitee Russlands

Russische Staatliche Universität für Körperkultur, Sport, Jugend und Tourismus

Etablierung der Russischen Akademie der Wissenschaften. Staatliches Forschungszentrum der Russischen Föderation - Institut für medizinischbiologische Probleme der Russischen Akademie der Wissenschaften

Klinisches Krankenhaus der Präsidialverwaltung der Russischen Föderation

Moskauer staatliche Universität für Lebensmittel produktion

Russische Akademie der medizinischen Wissenschaften, Forschungsinstitut für Ernährung der Russischen Akademie medizinischer Wissenschaften

Staatliches Forschungszentrum, Institut für Immunologie der Föderalen medizinisch-biologischen Agentur der Russischen Föderation

Die Zusammenarbeit wird in folgenden Bereichen durchgeführt:

  • Forschungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsbereich
  • Bildungsbereich (Kaderschulung)
  • Wissenschaftlich-methodische Sicherung

Zusammenarbeit mit Russischen Sportföderationen

 

ADRESSE

Jelisawetinskij per. 10/1
105005 Moskau, Russische Föderation
info@vniifk.ru

 

 

О научном центре   Новости   Комплекс ГТО   Спорт высших достижений   Федеральные стандарты спортивной подготовки   Центр повышения квалификации   Диссертационный совет   Ученый совет   Журнал ВСН   Конгрессная деятельность   Клинико-диагностический центр комплексного контроля спортсменов   Контакты   
ФНЦ ВНИИФК в Faceebook
  

 

 

© 2016 ФНЦ ВНИИФК. Все права защищены.

Рейтинг@Mail.ru